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Nettelsee

e i n f a c h   a n d e r s . . .

Kindergarten Nettelsee

- Konzept -

Das Team des Nettelseer Kindergartens heißt
Euch und Euer Kind herzlich willkommen.

Wir freuen uns, dass Ihr Euch für unsere Einrichtung interessiert und hoffen,
dass wir Euch einen kleinen Einblick geben können.

 

Elternhaus und Kindergarten =
Eine Verantwortungsgemeinschaft!

Die erste Verantwortung für ein Kind tragen in jedem Fall die Eltern. Der Kindergarten soll also nicht familienersetzend, sondern familienergänzend wirken. Das heißt, der Kindergarten bietet Hilfen an, durch die das Kind in seiner persönlichen Entwicklung gefördert wird. In welchem Maße dies gelingt, hängt folglich auch von der Mitarbeit des Elternhauses ab.

Durch die pädagogische Arbeit sowie durch die vielfältigen Angebote, und durch überdachte und geplante Projekte und Beschäftigungen erfahren die Kinder zudem eine allseitige und ganzheitliche Förderung und erhalten zugleich eine Vorbereitung auf die Schule.

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Gruppenraum_web

Unsere Räumlichkeiten

In unserem Kindergarten werden je nach Bedarf bis 20 Kinder in einer Gruppe, bzw. bis 30 Kinder in 2 Gruppen von 2 bzw. 3 Erziehern betreut und gefördert.

Unser Kindergarten verfügt über ein großzügiges Raumangebot: 2 Gruppenräume, 1 Mehrzweckraum für Entspannungs- und Bewegungsangebote, Gesprächsraum, Garderobenraum, große Küche, 2 Waschräume mit Toiletten, 1 Abstell- und Lagerraum und ein Spielplatzgelände mit eigenem Garten.

Der große Gruppenraum besitzt eine Leseecke, eine Hochebene für Puppen- und Rollenspiele, eine Bauecke und natürlich Tische und Stühle zum Frühstücken, Malen und Basteln.

Die Zahnpflege nach dem Frühstück ist in unserer Einrichtung ein fester Bestandteil.

Ebenso nehmen wir alljährlich am Zahnpflegewettbewerb des Kreises Plön teil und werden in unserer Erziehung zur Zahnpflege vom Zahnmedizinischen Dienst 2x jährlich unterstützt.

Eine Zahnärztin untersucht 1x jährlich die Zähne unserer Kinder.

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Der Inhalt unserer pädagogischen Arbeit

Wir begreifen das Kind als ein eigenständiges Wesen mit eigenen Lebenserfahrungen, mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Deshalb ist es für uns wichtig zu fragen: Woher kommst Du, wie siehst
Du aus ...? Wir arbeiten daher nach dem situationsorientierten Ansatz. Dieser Ansatz orientiert sich an den Lebenssituationen der Kinder. In spielerischer und Kind gerechter Weise lernen sie ihre augenblickliche Situation zu bewältigen und für augenblickliche vergleichbare Situationen genügend Handlungskompetenz zu entwickeln.

Was bedeutet der situationsorientierte Ansatz?

  • - Die Situation der Kinder und der Gruppe bestimmen die Themen.
    - Angebote bauen aufeinander auf und stehen in einem übergeordneten Zusammenhang.
    - Innerhalb der Gruppe gibt es bei Bedarf Angebote in Untergruppen (nach Entwicklungsstand
    oder Interessenlage der Kinder)
    - Jahreszeiten und Feste sind Anlässe und Anregungen für Angebote.
    - Ideen und Anregungen von den Eltern werden aufgegriffen.
    - Themen fließen in die Raumgestaltung stark mit ein.
    - Spontane Angebote fließen mit ein, prägen aber nicht den Tagesablauf.
    - Angebote werden von pädagogischen Schwerpunkten jedes Mitarbeiters beeinflusst
    (persönliches Interesse, Intensität, Temperament, Ideen aus Fortbildung)
    - Vorgegebene Themen wie z.B. “Wir werden eine Gruppe”, “Verkehrserziehung”, “Wir kommen in
    die Schule” kehren regelmäßig wieder.
  • Dabei fließen Veränderungen der Bearbeitung der Themen durch Erfahrung, Reflexion, Literatur und Austausch untereinander bzw. mit anderen Kindergärten mit ein.

Konzeption mit Bildern (1.8MB)

Konzeption ohne Bilder (500kB)

unsere komplette Konzeption als PDF-Datei zum herunterladen